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"Gott würfelt nicht!"
Selbst das Genie Einstein zweifelte an der statistischen Betrachtung der Welt.
In der klassischen Mechanik ist "unsere" Logik nicht verletzt. Wirft man einen Stein auf eine 20 Meter entfernte Fensterscheibe mit der Geschwindigkeit von 10 m/s - eine geradliniege Flugbahn angenommen - , erwartet man mit Recht bei dieser Entfernung das Klirren nach zwei Sekunden. Wenn wir einen Tennisball fallen lassen und wieder auffangen wollen, antizipieren wir den Ort, wo wir zugreifen werden; sonst gelingt das Fangen nicht. Kinder müssen die klassische Mechanik erst erfahren, um Fangen zu lernen. Vielleicht ist dies ein Grund, warum wir uns die Wellenmechanik nicht <vorstellen> können.

Ein Elektron, dessen "Eintreffen" man nicht gesichert sondern nur statistisch voraussagen kann, überfordert  unsere Vorstellungskraft. Die Verhältnisse im Innern des Atoms und an den Grenzen unserer Galaxie bleiben wohl ["noch"(?)] unanschaulich!

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